Hauspreis
2.250 bis unter 2.500 €/m²
Der wichtigste Kaufpreisanker liegt in einer Preisklasse ohne deutlichen Abstand zum Deutschland-Vergleich (eigene Einordnung).
Bayern
In der kreisfreien Stadt Amberg fassen wir die wichtigsten Immobilienkennzahlen aus amtlichen Quellen zusammen. Der Hauspreis liegt in der AK-OGA-Preisklasse 2.250 bis unter 2.500 €/m² (Berichtsjahr 2024). Die Angebotsmiete liegt in der Klasse 10,00 bis unter 11,50 €/m² (Deutschlandatlas BBSR, Datenbasis BBSR-Wohnungsmarktbeobachtung, IDN ImmoDaten, microm, 2023). Die Preisklassen für Haus- und Wohnungspreise sind aus den Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse abgeleitete Kennzahlen (AK-OGA, Berichtsjahr 2024). Leerstand (Zensus) und Marktaktivität ergänzen das Bild zu Preisniveau, Nachfrage und Wohnraumknappheit.
Quelle: Gutachterausschüsse · Destatis · Deutschlandatlas BBSR · Zensus · Datenstand sichtbar
Hauspreis
Preisklasse2.250–2.500
€/m²Jahr 2024 · AK-OGA
2.250 bis unter 2.500 €/m²
Wohnungspreis
Preisklasse2.750–3.250
€/m²Jahr 2024 · AK-OGA
2.750 bis unter 3.250 €/m²
Bauland
Kaufpreis244,78
€/m²Jahr 2024 · Destatis / BBSR
Rang 156/386
Angebotsmiete
Preisklasse10,00–11,50
€/m²Jahr 2023 · Deutschlandatlas BBSR, Datenbasis IDN ImmoDaten/microm
Klasse, kein genauer Wert
Leerstand
4,8
%Jahr 2022 · Zensus
Einwohner
41.876
Ø 45,3 Jahre
Für Amberg, Kreisfreie Stadt lohnt der Blick auf mehrere Signale: Kaufpreise, Bauland, Mieten, Leerstand und Nachfrage zeigen zusammen, wie der Immobilienmarkt im Kreis einzuschätzen ist.
Preisanker
Hauspreis: 2.250 bis unter 2.500 €/m²
Miete
Angebote 10,00 bis unter 11,50 €/m²
Nachfrage
Wanderung +70,8 je 10.000 EW
Immobilienpreise in Bayern
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Mieten, Leerstand, Kaufkraft, Neubau und Marktaktivität zusammen lesen.
Methodik verstehen
Quellen, Datenstand und Grenzen der amtlichen Werte nachvollziehen.
Verdichtete Einschätzung aus Kaufpreisen, Mieten, Leerstand, Nachfrage und Neubauaktivität.
Hauspreis
2.250 bis unter 2.500 €/m²
Der wichtigste Kaufpreisanker liegt in einer Preisklasse ohne deutlichen Abstand zum Deutschland-Vergleich (eigene Einordnung).
Mietdruck
Angebotsmiete 10,00 bis unter 11,50 €/m²
Die Bestandsmiete (6,36 €/m², 2022, Deutschlandatlas BBSR) liegt unter der ganzen Angebotsmieten-Klasse 10,00 bis unter 11,50 €/m² (2023) – Angebotsmieten liegen über dem Bestand (eigene Einordnung).
Leerstand
4,8 %
Der Leerstand liegt in einem mittleren Bereich und sollte zusammen mit Ortsteilen geprüft werden.
Nachfrage
+70,8 je 10.000 EW
Der positive Wanderungssaldo spricht für zusätzliche Nachfrage von innenländischen Umzügen.
Neubauaktivität
1,9 je 1.000 EW
Die Genehmigungen liegen bei 1,9 je 1.000 Einwohner, fertiggestellte Wohnungen bei 30,8 je 10.000 Einwohner.
Preisklasse für Ein- und Zweifamilienhäuser je Quadratmeter Wohnfläche (AK OGA, Berichtsjahr 2024).
2.250–2.500 €/m²
Preisbereich: 2.250 bis unter 2.500 €/m²
Der amtliche Preisbereich liegt in der AK-OGA-Klasse 2.250 bis unter 2.500 €/m². Der AK OGA veröffentlicht hier nur Preisklassen; einen genauen Wert gibt es nicht.
Preisklasse für gebrauchte Eigentumswohnungen je Quadratmeter Wohnfläche (AK OGA, Berichtsjahr 2024).
2.750–3.250 €/m²
Preisbereich: 2.750 bis unter 3.250 €/m²
Der amtliche Preisbereich liegt in der AK-OGA-Klasse 2.750 bis unter 3.250 €/m². Der AK OGA veröffentlicht hier nur Preisklassen; einen genauen Wert gibt es nicht.
Baulandpreis
244,78
€/m²Baulandpreise messen den Grundstückspreis je Quadratmeter Bodenfläche.
Quelle: Destatis · Jahr: 2024
Deutschland-Rang
156/386
Ein niedriger Rang steht für teurere Baulandpreise im bundesweiten Vergleich.
Bundesland
394,91
€/m²Durchschnittlicher Baulandpreis in Bayern.
Baureifes Wohnbauland · BBSR INKAR / Destatis 61511-0050
Bestandsmiete
6,36
€/m²Bestandsmieten beschreiben laufende Mietverhältnisse. Quelle: Deutschlandatlas (BBSR/BMWSB), Gemeindeverbandswert, Datenbasis: BBSR-Wohnungsmarktbeobachtung; Zensus 2022, 2022, dl-de/by-2-0.
Quelle: Deutschlandatlas BBSR, Datenbasis Zensus 2022 · Jahr: 2022
Angebotsmiete
10,00 bis unter 11,50 €/m²
Angebotsmieten zeigen inserierte Wiedervermietungsmieten (ohne Neubau). Im Datenstand 2023 weist der Deutschlandatlas je Kreis nur eine Klasse aus, keinen genauen Wert.
Quelle: Deutschlandatlas BBSR, Datenbasis IDN ImmoDaten/microm · Jahr: 2023
Leerstand
4,8
%Leerstand ist der Anteil leerstehender Wohnungen am Wohnungsbestand.
Quelle: Zensus · Jahr: 2022
Marktaktivität beschreibt, wie viele Immobilien verkauft wurden und welcher Geldumsatz daraus entstanden ist. Für Amberg liegt keine exakte Kreisaktivität vor; angezeigt wird Bayern.
Verkäufe
90.200
Wohnimmobilien 2024
Geldumsatz
37.700 Mio. €
Wohnimmobilien 2024
Marktentwicklung
+19,3 %
Verkäufe gegenüber 2023
Quelle: Immobilienmarktbericht Deutschland 2025 der Gutachterausschuesse · Jahr: 2024 · Datenstand: Immobilienmarktbericht Deutschland 2025, Berichtsjahr 2024
Der Vergleich ordnet Hauspreise, Wohnungspreise und Baulandpreise regional ein.
| Region | Hauspreise | Wohnungspreise | Bauland |
|---|---|---|---|
| Deutschland | ca. 2.750 €/m²* | ca. 2.650 €/m²* | 192 €/m² |
| Bayern | ca. 3.250 €/m²* | ca. 3.000 €/m²* | keine Daten |
| Amberg, Kreisfreie Stadt | 2.250 bis unter 2.500 €/m² | 2.750 bis unter 3.250 €/m² | 244,78 €/m² |
Haus- und Wohnungspreise: Amberg, Kreisfreie Stadt = amtliche AK-OGA-Preisklasse. * Median der Klassenmitten (eigene Berechnung aus den AK-OGA-Preisklassen, Berichtsjahr 2024; offene Oberklassen gehen mit ihrer Untergrenze ein, offene Unterklassen nicht). Kein amtlicher Wert.
Umgebungslärm ist kein Preis, aber ein wichtiger Lagefaktor für Wohnen, Vermietung und Wiederverkauf.
Für Amberg, Kreisfreie Stadt liegen offizielle Lärmsignale vor. Lesen Sie diese Werte zusammen mit Bauland, Mieten und Leerstand, bevor Sie die Region nur über Durchschnittspreise bewerten.
Amberg, Kreisfreie Stadt liegt in Bayern und hat 41.876 Einwohner. Der Markt zeigt 244,78 €/m² Bauland, Angebotsmieten in der Klasse 10,00 bis unter 11,50 €/m² (2023) und 4,8 % Leerstand.
Die AK-OGA-Preisklassen für Amberg sind aus den Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse abgeleitete Kennzahlen (AK OGA, Immobilienmarktbericht Deutschland 2025, Berichtsjahr 2024).
Kaufkraft
27,4
Tsd. €Je Einwohner.
Jahr: 2023
Baugenehmigungen
1,9
Je 1.000 Einwohner.
Jahr: 2023
Wohnfläche
50,6
m²Je Einwohner.
Jahr: 2023
Bauüberhang
97,4
%Anteil am Bestand.
Jahr: 2023
Eigenheimquote
38,3
%Anteil selbst genutzter Wohnimmobilien.
Jahr: 2022
Schneller Wechsel zu anderen Kreisen im selben Bundesland.
Von der Kreisseite zur nächsten konkreten Entscheidung.
Die Hauspreise und Wohnungspreise für kreisfreie Stadt Amberg stammen aus den Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse, soweit für die Region aggregierte AK-OGA-Daten vorliegen. Baulandpreise und Marktindikatoren stammen aus amtlichen Quellen wie Destatis, BBSR und Zensus.
Ja. Die AK-OGA-Preisklassen sind aus den Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse abgeleitete Kennzahlen; in die Kaufpreissammlungen fließen die notariellen Kaufverträge ein. Der AK OGA weist je Kreis nur Preisklassen aus, keinen genauen Wert.
Nein. Die Hauspreise und Wohnungspreise sind keine Angebotspreise aus Inseraten. Angebotsmieten werden getrennt als Mietindikator ausgewiesen.
Der AK-OGA-Datenstand ist der Immobilienmarktbericht Deutschland 2025 mit Berichtsjahr 2024. Andere Kennzahlen zeigen ihr Datenjahr direkt an der Quelle.
Daten fehlen, wenn für eine Region keine aggregierten Haus- oder Wohnungspreise aus den Kaufpreissammlungen veröffentlicht wurden oder die Fallzahl nicht belastbar genug ist.
Der Hauspreis misst den Kaufpreis eines Wohngebäudes je Quadratmeter Wohnfläche. Der Baulandpreis misst den Preis des Grundstücks je Quadratmeter Bodenfläche.
Für Amberg, Kreisfreie Stadt liegen offizielle Lärmhinweise vor: Bahn höchste Klasse: ≥77 dB Lden. Umgebungslärm ist ein wichtiger Lagefaktor für Wohnqualität, Vermietung und Wiederverkauf.
Die Daten stammen aus den Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse.
In die Kaufpreissammlungen fließen die notariellen Kaufverträge ein (§ 195 BauGB).
Haus- und Wohnungspreise je Quadratmeter Wohnfläche weist der AK OGA je Kreis als Preisklassen aus, nicht als genauen Wert. Baulandpreise beziehen sich auf Grundstückspreise je Quadratmeter.
Bodenrichtwerte im Städtevergleich: München führt mit 2.250 €/m², Nürnberg (2.200 €/m²) und Stuttgart (1.530 €/m²). Quelle je Stadt angegeben – Top-10-Übersicht.

Grunderwerbsteuer-Sätze aller 16 Bundesländer: Von 3,5 % in Bayern bis 6,5 % in Brandenburg, NRW, Saarland und Schleswig-Holstein. Mit Rechenbeispielen und Spartipps.
Welche Immobilie kann ich mir für meine aktuelle Miete leisten? Mit aktuellem EZB-Zinssatz berechnen, welcher Kaufpreis bei gegebener Rate, Eigenkapital und Laufzeit realistisch ist.
Lohnt sich die Immobilie wirklich? Netto-Rendite nach Kaufnebenkosten, Leerstand und Instandhaltung berechnen – bevor das Geld investiert ist.
Was kostet mein Neubau? Baukosten für Einfamilienhaus, Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus schätzen – nach DIN 276 Kostengruppen und aktuellem Destatis Baupreisindex.
Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Makler: Alle Nebenkosten beim Immobilienkauf nach Bundesland berechnen – als Betrag und Prozentsatz vom Kaufpreis.